PUMA TeddyRucksack MASCOTbrFENTY PUMA BY RIHANNA
FENTY PUMA BY RIHANNA

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PUMA Teddy-Rucksack MASCOT
FENTY PUMA BY RIHANNA

PUMA Teddy-Rucksack MASCOT<br>
      FENTY PUMA BY RIHANNA

Web-Code: 743136

Mit dem Teddy-Rucksack MASCOT aus der limitierten FENTY PUMA BY RIHANNA Kollektion stellt sich Ihnen ein verspielter Wegbegleiter vor. Durch die plakative Wording-Applikation im College-Stil setzt das Accessoire eine sportive Message. Ein harmonisches Bild entsteht durch das karierte Allover-Muster im klassischen Stil. Das Fashion-Know-How der Stilikone ist unumstritten - werden Sie mit diesem Modell Teil von einer einzigartigen Kooperation!

Details:

  • Limitierte FENTY PUMA BY RIHANNA Kollektion
  • Obermaterial aus Textil
  • Wording-Applikation im College-Stil
  • Leder-Details
  • Schließt mit einem Reißverschluss
  • Längenverstellbarer Schulterrieme

Maße:

  • 54 x 46 x 14 cm (H x B x T)
PUMA Teddy-Rucksack MASCOT<br>
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Stärkung und Erfrischung im Vereinsheim

  • Börse und Märkte
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  • Foto: Vereinsheim im Polizeioldtimer Museum Marburg lädt zum Verweilen ein

    Zum Verweilen trägt immer wieder das schöne Vereinsheim bei, denn dort gibt es neben Würstchen und  kühlen Getränken auch Kaffee und selbstgebackenen Kuchen, um den Museumsaufenthalt noch angenehmer zu gestalten. Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle!

    Nächster Termin - Sommerfest am 13. August

    Den nächsten Öffnungstermin sollte man sich schon einmal vormerken, denn am

    Sonntag, 13. August 2017

    steigt das Sommerfest im Polizeioldtimer Museum Marburg.

    Dazu wird ein umfangreiches Rahmenprogramm geboten.

    Foto links: Die Fahrt mit dem Polizei-Beiwagenmotorrad  zum Sommerfest ist der Renner

    Öffnungstermine für 2017

    Die weiteren Öffnungstermine für dieses Jahr sollte man sich schon einmal merken, dies sind der:

    Der Eintritt ist frei - bis auf das Sommerfest!

    Foto: Einige der Polizeioldtimer aus dem 1. Deutschen Polizeioldtimer Museum in Marburg

    Das Museum befindet sich an der Kreisstraße 69 in Richtung des Marburger Stadtteils Cyriaxweimar. Weitere Infos über das Museum mit vielen Bilder sowie einer Anfahrtsskizze findet man unter

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  • Kultur
  • Unübersichtliche Lage innerhalb der Stadt

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    Zorniger Protest muss erlaubt sein

    Regiert beim G-20-Gipfel die Vernunft und bei den Demonstranten die Unvernunft? Selten war das so unklar wie heute - und selten war der Protest so berechtigt. Kommentar von Matthias Drobinski mehr...

    Auf Anordnung des Innensenators wurden die Zelte im Walter- Möll-Park abgebaut und weggetragen - teilweise, während sich noch Aktivisten darin befanden. Während der Aktion wurde offenbar auch Pfefferspray oder Reizgas eingesetzt, berichten Reporter der Agentur dpa. Innensenator Grote sagte, es gebe zwar viele, die auch friedlich campen wollten. "Aber wir können sie nicht von potenziellen Gewalttätern trennen." Man wisse, dass hinter den Camps "die militante, autonome Szene" stehe. Die habe sich vorgenommen, zum G20-Gipfel "den größten schwarzen Block aller Zeiten" zu organisieren.

    Die Aktivisten haben angekündigt, dass in jedem Fall zelten wollen. Dazu wollen sie "Parks, Plätze, Flächen und Knotenpunkte" mit vielen kleineren Lagern besetzen, wenn die Polizei kein großes Zeltlager mit Übernachtungsmöglichkeiten ermöglichen wolle. Die Polizei berichtete am Abend, dass sich größere Menschengruppen durch die Stadt bewegten. "Es ist im Moment überall ein bisschen was los", sagte eine Sprecherin. Die Rede war von etwa 500 Personen in und um Altona.

    Vor der St. Johanniskirche hatten 15 Personen ihre Zelte aufgebaut. "Die Polizei prüft, ob sie gegen ein Camp auf einem Kirchengelände etwas unternehmen kann", sagte die Polizeisprecherin. Der Rote-Flora-Anwalt Andreas Beuth erklärte, die Kirchengemeinde unterstütze den Protest. Sie sei von den Aktivisten vor der Besetzung informiert worden. Überall in der Stadt gebe es demnach "stille Besetzungen".

    Anwohner auf St. Pauli, im Karoviertel und im Schanzenviertel zum Beispiel folgten einem Aufruf zu einem "hedonistischen Massencornern gegen G20". Hunderte Menschen fanden sich zusammen, um auf den Straßen friedlich mit Musik und Getränken gegen den Gipfel zu demonstriere. Die Aktivisten starteten eine Sitzblockade am Neuen Pferdemarkt, nachdem die Polizei mit Großaufgebot dort eintraf. Um diese gegen 23 Uhr aufzulösen, wurden Wasserwerfer eingesetzt.

  • Unfall
  • Katastrophen
  • Unfall ·  Am Montag, den 03.07.17, gegen ca. 17:30 Uhr befuhr der 59-jährige Unfallfahrer die LI6 von Rehlings kommend in Richtung Oberreitnau mit seinem Pkw. Als er an seinem ursprünglichen Ziel – dem Campingplatz Gitzenweiler Hof – vorbeigefahren war, war sein nächstes Vorhaben das Fahrzeug zu wenden.

    Bilderstrecke: 8 Bilder
    Unfall in Gitzenweiler bei Lindau
    Verben
    Unfall in Gitzenweiler bei LindauBild: Sven Single

    Nachdem er einige hunderte Meter später auf der linken Seite die Einfahrt eines Feldweges sah versuchte er hier zu drehen. Er verringerte seine Geschwindigkeit und bog nach links ab, nachdem er wie vorgeschrieben geblinkt hatte. Vermutlich wegen der tief stehenden Sonne konnte er einen auf der LI6 entgegen kommenden Motorradfahrer nicht bzw. nicht rechtzeitig sehen bzw. erkennen und es kam zum Zusammenstoß.

    Das Motorrad des 23-jährigen prallte in die rechte Fahrzeugseite und der Lenker wurde von seinem Zweirad geschleudert. Hierbei erlitt er mehrere Schnittwunden sowie Abschürfungen. Zur näheren Abklärung wurde er mit dem Helikopter in ein Krankenhaus geflogen. Der Fahrer des Pkw blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von ca. 15.000€.